Moderne Heizsysteme im Haushalt

Posted under Heizsysteme by tball on Donnerstag 24 Februar 2011 at 14:51

Sparen und umweltbewusst handeln…

In den aktuellen Zeiten von hohen Strom- und Gaskosten steigen viele Menschen aus verschiedenen Gründen auf alternative Energiequellen um. Zum einen wird dadurch die Umwelt geschützt, und auch spart man mit den regenerativen Energien auf lange Sicht mehr Kosten ein. Die Tendenz geht sichtbar zu den umweltfreundlichen Energieträgern und damit verbunden der Einsparung von Energie.

Wenn man ein Haus baut und nach einer sinnvollen und modernen Heizung dafür sucht, sollte man ein System wie beispielsweise die Gas-Brennwert- oder Ölheizung in Betracht ziehen. Damit handelt man umweltfreundlich aufgrund der Nutzung des Erdgases. Ein Heizkessel dient zur Erwärmung des Wassers. Zwar erscheint auf den ersten Blick der Kauf einer solchen Anlage etwas teurer als eine normale Heizung, doch auf die Jahre hinaus gerechnet ist dieses System sinnvoller und effizienter aufgrund des geringen Brennstoffverbrauchs. Sogar die Kondensationswärme des Wasserdampfs wird beim Heizvorgang gebraucht, wobei diese bei normalen Heizungen verloren geht. Weiterhin werden bei dieser Art des Heizens die Brenn- und Emissionswerte gering gehalten. Denn je höher der Wasserstoffanteil im Brennstoff ist, desto mehr kann davon als Wasserdampf abgeführt und weiter genutzt werden.

Die modernen Bauherren und Architekten sind von diesem Heizsystem vollkommen überzeugt und würden jedem Hausbesitzer zu dieser Art des Heizens raten. Auch wird mit dieser Heizungsweise weniger Platz benötigt als bei herkömmlichen Heizkesseln, die meist im Keller viel Raum einnehmen. Diese Heizung kann sowohl im Keller als auch im Dach aufgestellt werden. Der Ort kann selbst gewählt werden, nachdem dazu kein Kessel zur Lagerung des Heizöls gebraucht wird. Eine Gas- oder Öl-Brennwert-Heizung ist geruchlos und wird leise betrieben. Kein lästiges Geräusch aus dem Kellergeschoss.

Bei so vielen Vorteilen dieses Heizsystems kann man sich gar nicht mehr dagegen entscheiden. Auch wenn vorab ein wenig tiefer in die Tasche gegriffen werden muss, um diese Anlage zu erwerben, hat sich die Anschaffung auf Dauer gelohnt.

Beim Hausbau Strom sparen

Posted under Hausbau by tball on Donnerstag 24 Februar 2011 at 14:46

Strom und Gaspreise steigen in die Höhe, aber die Verbraucher versuchen, Kosten zu sparen. Doch nicht nur die Verbraucher sind am Energie sparen: Mit den neuen EU Richtlinien soll allgmein die Energieeffizienz von Gebäuden erhöht und somit insgesamt mehr als 20% des Energieverbrauchs von Strom und Gas in Europa eingespart werden. Diese Richtlinien wurden nicht nur erstellt, um der Umwelt zu Liebe zu handeln. Auch soll dies dem Verbraucher helfen, insgesamt mehr Heiz-Energie einzusparen.

Blickt man auf die Häuser in Deutschland, erkennt man eine ganze Reihe an Häusern, die zwischen den 1920er- und 1970er-Jahren erbaut wurden. Diese Altbauweise hat den Energiefaktor noch nicht in dem Maße mit einberechnet, wie das heute beim Neubau der Fall ist. Jedes Haus hat seine ganz eigenen Schwachstellen, die man verbessern kann, dann damit erhöht sich auch die Wohnqualität. Falls also ein Haus der älteren Art eine Renovierung notwendig hat, ist es sinnvoll, die Energie-Standards mit einzukalkulieren. Denn statistisch gesehen, wird die meiste Energie in Deutschland in den Haushalten verbraucht. Daher ist es ratsam, dort mit dem Energiesparen zu beginnen.

Mit viel Regen kommt auch viel Nässe ins Haus, wenn die Wände nicht richtig gedämmt wurden. Ist die Wand nass, kann sich das Gebäude von innen nur schwer erwärmen. Auch sollten bei alten Heizungsmodellen die Rohrleitungen überprüft werden. Wenn die Rohre keine Dämmungen besitzen, geht auch hier überschüssige Energie verloren. In den 70er-Jahren waren große Heizkessel beliebt, die viel Heizöl lagern konnten. Leider kann sich das heutzutage nicht mehr als rentabel erweisen. Wenn Sie also eine Renovierung am Haus in Betracht ziehen, sollten Sie sich dazu gut beraten lassen.

Ab 1977 bis zum Jahr 2001 etwa kam die Wärmeschutzverordnung in Kraft. Ab 2002 gab es die Energie-Einspar Verordnung, wobei Dämmung, Dichtigkeit und Heizungssysteme energiesparender geplant wurden. Hierzu gehören etwa eine dichte Gebäudehülle, leistungsfähige Fenster und Türen sowie falls möglich wenige Wärmebrücken.

Energie-sparen im Haushalt

Posted under Heizsysteme by tball on Donnerstag 24 Februar 2011 at 14:39

Wenn die Jahres-Strom-Abrechnung nach Ablauf der Heizperiode im Postkasten landet, ist jedes Jahr erneut oft eine Nachzahlung für den Mieter oder den Hausbesitzer fällig. Diese unangenehme Abrechnung betrifft leider mehr Verbraucher in Deutschland als erwartet, trotz erhöhten Umwelt- und Kostenbewusstseins. Doch auch ein Vergleich der Stromversorger und ein eventueller Wechsel kann dem Kunden helfen, da man häufig hohe Jahresabrechnungen vermeiden kann.

Es hat mit den Autofahrern und den Benzin-Preisen begonnen. Und nun ziehen auch zahlreiche Strom- und Gasanbieter mit erhöhten Preisen für das laufende Jahr nach, so dass Verbraucher mit einer Nachzahlungssumme zum Abrechnungsende rechnen müssen. Doch man kann sich vor einer solchen Nachzahlung schützen, indem man Stromversorger vergleicht. Übersichtlich und systematisch werden nach Eingabe der Postleitzahl und des Durchschnittsverbrauches im Jahr sämtliche Anbieter einander gegenübergestellt, die für das betreffende Wohngebiet in Frage kommen. Auch unter den Öko-Stromversorgern finden sich inzwischen viel günstige Angebote, so dass auch hier ein genauer Blick lohnt. Hat man einen Stromversorger gefunden, der stabile Preise garantiert oder dessen Angebt einem einfach mehr zusagt, so ist der Wechsel ebenfalls online ohne weitere Probleme und ohne Aufwand durchzuführen. Sogar die Ummeldeformalitäten werden vom neuen Anbieter in der Regel übernommen.

Doch man kann noch mehr einsparen, wenn man in eine Umrüstung oder in einen Umbau investiert. Hier ist es teilweise schon möglich, mit kleinen Schritten und Installationen eine große Einsparung vorzunehmen. Schon mit wenigen Dämmplatten für die Heizungen kann einiges an Strom eingespart werden. Zudem empfiehlt es sich, die Fenster und Türen besser zu dämmen, damit im Winter nicht mehr Energie nutzlos verbraucht werden muss. Alternativen für ganz normale Öl- oder Gasheizungen sind etwa Wärmepumpen. Denn mit diesen Pumpen wird natürliche Energie aus der Erde, der Luft und dem Grundwasser gewonnen, um diese zum Heizvorgang oder auch zur Warmwasseraufbereitung zu nutzen. Und noch um einiges umweltschonender ist die Verbindung dieser Pumpe mit einer eigenen Solaranlage – wer Solarenergie ins lokale Netz einspeist, erhält eine staatlich vereinbarte Vergütung. Mit dem richtigen Stromversorger und ein wenig Umrüstung und effizienter Energienutzung kann bereits ein Haushalt mit zwei Personen im Jahr mehrere hundert Euro einsparen.

Moderne Heizsysteme

Posted under Heizsysteme by tball on Freitag 18 Februar 2011 at 09:22

Wer seine Heizkosten stark reduzieren möchte, kommt wahrscheinlich nicht an einem Austausch der alten Heizanlage herum. Das Problem ist jedoch, dass es schwierig ist, sich für ein bestimmtes Heizsystem zu entscheiden. Nicht nur Hausbesitzer sondern auch Bauherren stellt sich die Frage nach dem richtigen Heizsystem.

Bei einem Altbau kann schon der Einbau eines Brennwertkessels eine Einsparung von 25 Prozent ausmachen. Die Investition in den neuen Brennwertkessel rechnet sich bereits nach 5 – 7 Jahren. Das ist bereits eine beträchtliche Summe, die gleich anders in die eigene Immobilie investiert werden kann. Doch mit anderen modernen Heizsystemen sind noch viel höhere Einsparungen möglich. Eine neue Solaranlage kann ebenfalls Einsparungen bringen, zumal diese wie auch viele andere Heizungssysteme staatlich gefördert werden. Die Solaranlage kann die Heizungsanlage zwar nicht komplett ersetzen, weil die Energiemenge, die aus der Sonnenenergie gewonnen wird, dafür nicht ausreicht, aber die Aufbereitung von Warmwasser kann die Solaranlage übernehmen. Die Solaranlage kann also lediglich eine Ergänzung zum eigentlichen Heizsystem sein. Durch den geringeren Betrieb erhöht dies die Lebensdauer des jeweiligen Heizsystems und spart so auch Kosten ein.

Die Pelletheizung findet immer mehr Liebhaber, die diese zum Heizen nutzen. Dabei werden Holzpellets verbrannt und die erzeugte Wärme wird für das Warmwasser und für den Heizbetrieb genutzt. Das schöne an der Pelletheizung ist, dass die Umwelt und auch der eigene Geldbeutel stark entlastet werden. Der Nachteil der Pelletheizung liegt jedoch in dem sehr großen Platzbedarf, weshalb sie nicht für jeden Haushalt in Frage kommen kann. Auch ist die Pelletheizung in der Anschaffung relativ teuer. Die hohen Kosten können jedoch teilweise durch staatliche Förderung ausgeglichen werden. Die Wärmepumpe ist ein besonders gutes Heizsystem, welches die Energiekosten um bis zu 75 Prozent senken kann. Die Wärmepumpe kann die normale Heizung total ablösen, wobei die Wärme durch das Erdreich, die umliegende Luft oder durch Wasserkraft gewonnen wird. Die Entlastung der Umwelt ist dadurch natürlich sehr stark. Eine Kombination mit einer Solaranlage ist ebenfalls denkbar.